Lammers Systemtechnik Blog

Strom Heizung Kosten: Der ehrliche Vergleich

Sie sitzen am Küchentisch im Emsland, prüfen den Stromzähler und fragen sich, warum die Heizung trotz eines scheinbar passenden Tarifs so teuer läuft. Vielleicht steht im Haus eine Infrarotheizung, ein Nachtspeicherofen oder eine Wärmepumpe. Auf der Rechnung sehen Sie zunächst nur Kilowattstunden und einen Arbeitspreis. Für eine vernünftige Entscheidung reicht das nicht aus.

Bei Strom Heizung Kosten zählt nicht allein, was eine Kilowattstunde Strom kostet. Entscheidend ist, wie viel nutzbare Wärme aus dieser Kilowattstunde entsteht, wie gut das Gebäude die Wärme hält und wie sich Stromtarif, Photovoltaik, Batteriespeicher und Heizsystem ergänzen. Pauschale Versprechen aus dem Internet helfen im alten Klinkerbau in Cloppenburg ebenso wenig wie im gut gedämmten Neubau bei Oldenburg.

Inhaltsverzeichnis

Die Ausgangslage im Nordwesten verstehen

Ein Hausbesitzer aus dem Emsland ruft häufig mit einer einfachen Frage an: „Was kostet mich das Heizen mit Strom eigentlich im nächsten Winter?“ Die ehrliche Antwort beginnt nicht beim Stromanbieter, sondern bei der vorhandenen Anlage. Ein Raum mit Infrarotpaneel, ein ganzes Haus mit Nachtspeicheröfen und ein Gebäude mit Wärmepumpe können denselben Strompreis haben, aber völlig unterschiedliche Heizkosten verursachen.

Lammers Systemtechnik ist ein Meisterbetrieb seit 1954 und wird in 3. Generation geführt. In der täglichen Arbeit mit Häusern zwischen Emsland, Ostfriesland, Cloppenburg, Oldenburg und Bremen zeigt sich immer wieder: Das Gebäude entscheidet mit. Baujahr, Fenster, Dämmung, Heizflächen, gewünschte Raumtemperatur und Warmwasserbedarf gehören zusammen betrachtet.

Die Rechnung beginnt mit dem Gebäude

Ein älterer Bestand kann hohe Vorlauftemperaturen benötigen, während ein gut gedämmtes Haus mit niedriger Temperatur auskommt. Eine Wärmepumpe arbeitet dann unter anderen Bedingungen als in einem unsanierten Gebäude. Eine Direktheizung ist dagegen technisch einfach, aber sie muss für jede benötigte Kilowattstunde Wärme praktisch eine Kilowattstunde Strom einsetzen.

Der durchschnittliche Haushaltsstrompreis lag in Deutschland im Jahr 2025 laut Statistischem Bundesamt bei 40,55 Cent pro Kilowattstunde und der bisherige Durchschnitt für 2026 laut BDEW-Strompreisanalyse bei 37,0 Cent pro Kilowattstunde. Für reine Elektroheizungen wirkt sich dieser Preis unmittelbar aus, weil der Verbrauch kaum durch einen technischen Verstärker reduziert wird.

Handwerkliche Grundregel: Erst die benötigte Wärme ermitteln, dann das Heizsystem und den Tarif bewerten. Wer nur den Arbeitspreis vergleicht, rechnet am eigentlichen Problem vorbei.

Was bei einer Bestandsaufnahme dazugehört

Eine vernünftige Einschätzung prüft mindestens:

  • Gebäudehülle: Außenwände, Dach, Fenster und typische Wärmeverluste.
  • Heizflächen: Heizkörper, Fußbodenheizung oder einzelne elektrische Geräte.
  • Nutzungsverhalten: dauerhaft beheizte Räume, Absenkzeiten und Warmwasser.
  • Stromsystem: Haushaltszähler, Heizstrom, Photovoltaik, Speicher und Wallbox.
  • Netzanschluss: technische Voraussetzungen für steuerbare Verbraucher.

Die regionale Lage spielt ebenfalls eine Rolle. Feuchte, windige Winter an der Küste und ältere, zugige Gebäude stellen andere Anforderungen als ein kompakter Neubau im Binnenland. Das heißt nicht, dass eine bestimmte Technik im Emsland grundsätzlich ungeeignet ist. Es heißt, dass eine Planung ohne Vor-Ort-Blick unnötige Risiken schafft.

Warum Strompreis und Wärmepreis nicht dasselbe sind

Der Strompreis zeigt, was eine Kilowattstunde elektrische Energie kostet. Der Wärmepreis beschreibt dagegen die Kosten für eine Kilowattstunde nutzbarer Raumwärme. Bei einer elektrischen Direktheizung liegen beide Werte nahezu gleichauf. Bei einer Wärmepumpe hängt der Wärmepreis zusätzlich davon ab, wie viel Umweltwärme das System unter den tatsächlichen Betriebsbedingungen nutzt.

Für die Kostenrechnung zählt deshalb nicht nur der Tarif. Maßgeblich sind auch Wärmebedarf, Heizsystem, Heizflächen, Vorlauftemperatur und Regelung. Ein günstiger Arbeitspreis kann eine ungünstige Anlage nicht automatisch wirtschaftlich machen.

Eine Infografik, die die Unterschiede zwischen Haushaltsstrompreis und Wärmepreis für Heizsysteme erklärt und vergleicht.

Der technische Unterschied im Alltag

Eine Infrarotheizung oder ein elektrischer Heizstab wandelt Strom direkt in Wärme um. Das kann für einen selten genutzten Raum, kurze Nachheizzeiten oder eine gezielte Zusatzheizung passen. In einem größeren Haus wird jedoch jede zusätzlich benötigte Kilowattstunde Wärme unmittelbar zu zusätzlichem Stromverbrauch.

Bei einer Wärmepumpe arbeitet der Verdichter mit Umweltenergie. Ihre tatsächliche Effizienz verändert sich mit den Betriebsbedingungen. Niedrige Vorlauftemperaturen, passende Heizflächen und ein sauber eingestellter Heizkreis unterstützen einen wirtschaftlichen Betrieb. Hohe Vorlauftemperaturen, eine ungünstige Hydraulik oder ein schlecht gedämmtes Gebäude erhöhen dagegen den Strombedarf.

Auch der Strompreis besteht aus mehreren Teilen. Die BDEW-Strompreisanalyse ordnet Beschaffung und Vertrieb, Netzentgelte sowie Steuern, Abgaben und Umlagen als wesentliche Bestandteile ein. Bei einer Direktheizung wirken sich sämtliche Preisbestandteile unmittelbar auf die eingesetzte Heizenergie aus. Bei einer Wärmepumpe verteilen sie sich auf die elektrische Energiemenge, die für die bereitgestellte Wärme erforderlich ist.

Eine einfache Rechenlogik

Für eine Direktheizung gilt vereinfacht:

Stromverbrauch für Wärme = benötigte Wärme.

Bei einer Wärmepumpe lautet die Rechnung:

Stromverbrauch für Wärme = benötigte Wärme geteilt durch die JAZ.

Sinkt der Wärmebedarf durch bessere Dämmung oder weniger Wärmeverluste, reduziert sich der Verbrauch bei beiden Systemen. Bei der Wärmepumpe kann ein geringerer Bedarf außerdem die Betriebsbedingungen verbessern.

Die Kostenübersicht von Finanztip zu Wärmepumpenstrom beschreibt mögliche Preisvorteile spezieller Wärmepumpentarife gegenüber normalem Haushaltsstrom. Der Tarif bleibt jedoch nur ein Baustein. Gebäude, Heizflächen, JAZ und Regelung entscheiden mit, welcher Wärmepreis im Alltag tatsächlich entsteht.

Direktheizung und Wärmepumpe im direkten Vergleich

Im Gästezimmer eines Einfamilienhauses bei Cloppenburg kann eine elektrische Direktheizung sinnvoll sein, wenn der Raum nur selten genutzt wird. Für das dauerhaft beheizte ganze Haus steigen die Kosten dagegen schnell, weil die benötigte Wärme vollständig aus Strom erzeugt wird. Die einfache Installation und die direkte Wärmeabgabe bleiben ihre praktischen Vorteile. Infrarotpaneele eignen sich eher für einzelne Aufenthaltsbereiche, Nachtspeicheröfen für zeitversetzte Wärmeabgabe.

Eine Wärmepumpe verlangt mehr Planung, kann die laufenden Stromkosten aber unter passenden Bedingungen deutlich begrenzen. Wie die JAZ zustande kommt, haben wir oben geklärt. Für ein typisches Einfamilienhaus nennt der ADAC zur Jahresarbeitszahl und zu Wärmepumpen jährliche Stromkosten von 750 bis 1.600 € bei einem Verbrauch von 27 bis 42 kWh pro Quadratmeter. Gebäudezustand, Wärmebedarf und Strompreis beeinflussen das Ergebnis.

Der Vergleich für den Bestand

Kriterium Elektrische Direktheizung Wärmepumpe
Wärmebereitstellung Strom wird direkt in Wärme umgewandelt Umweltwärme wird mit Strom nutzbar gemacht
Verbrauch Entspricht der benötigten Wärme nahezu 1:1 Abhängig von JAZ, Heizflächen und Temperatur
Planung Einfacher bei einzelnen Räumen Heizlast, Hydraulik und Aufstellung müssen passen
Bestandsgebäude Als Zusatzheizung oft praktikabel Als Hauptsystem bei passender Gebäude- und Heiztechnik
Warmwasser Separate Lösung erforderlich Je nach System möglich
Tarifoptimierung Heizstrom kann helfen Heizstrom und Energiemanagement wirken zusammen

Bei einer älteren Immobilie in Bremen ist eine Wärmepumpe deshalb nicht automatisch ausgeschlossen. Vorher müssen Heizlast, Heizflächen und erforderliche Vorlauftemperaturen geprüft werden. Reicht die vorhandene Wärmeabgabe nicht aus, können Anpassungen an Heizkörpern, Hydraulik oder Gebäudehülle nötig werden.

Kühlung und Notstrom nicht pauschal versprechen

Eine Wärmepumpe kann je nach Gerät, Hydraulik, Heizflächen und Regelung auch kühlen. Eine PV-Anlage liefert ebenfalls nicht automatisch Notstrom. Dafür braucht es eine passende Kombination aus Wechselrichter, Speicher und Umschaltung.

Ehrliche Einordnung: Eine technisch mögliche Funktion gehört nicht automatisch zu jeder installierten Anlage.

Für die Verbrauchsplanung zählt die Jahresbilanz, nicht ein einzelner Messwert. Eine praxisnahe Einordnung zum Wärmepumpenverbrauch pro Tag hilft bei der Bewertung. Ein kalter Tag, ein Abtauvorgang oder eine Warmwasserladung kann den Tagesverbrauch deutlich verändern, sagt aber wenig über die tatsächlichen Heizkosten des gesamten Jahres aus.

Tarifstruktur und Photovoltaik als Kostensenker

Nach der Systementscheidung entscheidet die Tarifstruktur mit über die laufenden Ausgaben. Wärmepumpentarife liegen laut Finanztip typischerweise rund 20 % unter Haushaltsstrom. Der dort genannte durchschnittliche Vorteil von rund 6,6 ct/kWh ergibt bei 5.000 kWh Heizstrom rechnerisch etwa 330 € im Jahr. Diese Rechnung beschreibt den Strompreis, nicht automatisch die tatsächlichen Heizkosten je kWh Wärme. Dafür zählen auch der Wirkungsgrad der Anlage, der Wärmebedarf und der Eigenstromanteil.

Prüfen Sie vor dem Tarifwechsel das Messkonzept und den Netzanschluss. Ein separater Zähler kann erforderlich sein. Sperrzeiten müssen zur Regelung der Wärmepumpe passen. Ein niedriger Arbeitspreis verliert seinen Vorteil, wenn Grundpreis, Messkosten oder der Betriebsablauf dagegenarbeiten.

Infografik zur Tarifstruktur und Photovoltaik als Methode zur Senkung der Heizkosten für ein effizientes Zuhause.

PV im Winter realistisch bewerten

Im Nordwesten liefert eine PV-Anlage im Winter oft gerade dann wenig Strom, wenn die Wärmepumpe viel Wärme bereitstellen muss. Ein Batteriespeicher verschiebt Solarstrom in den Abend, ersetzt bei längeren trüben Wetterlagen aber keinen Netzstrom. Entscheidend sind Heizlast, Speichergröße und das tatsächliche Verbrauchsprofil.

Praktisch bewährt sich folgende Reihenfolge:

  • Wärmebedarf senken: Fenster, Dämmung und Raumtemperaturen prüfen.
  • Laufzeiten verschieben: Warmwasser und geeignete Betriebsphasen in sonnige Tageszeiten legen, soweit Regelung und Komfort es erlauben.
  • Eigenverbrauch steuern: Wärmepumpe, Speicher, Energiemanagement und Wallbox aufeinander abstimmen.
  • Winterreserve einplanen: Netzstrom als festen Bestandteil der Kalkulation berücksichtigen.

Die Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe sollte als Gesamtsystem geplant werden. Lädt eine Wallbox während der Heizspitze, konkurriert sie mit der Wärmepumpe um dieselbe Leistung.

Wenn solche Berechnungen viele Anfragen auslösen, hilft ein KI-Telefonset für Solar SHK dabei, Termine und Rückfragen strukturiert aufzunehmen. Die technische Beratung ersetzt es nicht. Die Erreichbarkeit im Tagesgeschäft kann es dennoch verbessern.

Netzvorgaben und rechtliche Rahmenbedingungen

Seit dem 1. Januar 2024 gelten für neue steuerbare Verbrauchseinrichtungen in der Niederspannung besondere Vorgaben nach § 14a EnWG. Dazu zählen private Wallboxen, Wärmepumpen und Stromspeicher beim Laden aus dem Netz, sofern die Netzanschlussleistung über 4,2 kW liegt, wie der Netzbetreiber die Vorgaben zu steuerbaren Verbrauchseinrichtungen erläutert.

Der Hintergrund ist die Netzstabilität. Der Netzbetreiber kann die Leistung bestimmter Anlagen im Bedarfsfall zeitweise reduzieren. Das bedeutet nicht, dass die Heizung im normalen Alltag dauerhaft abgeschaltet wird. Die Anlage muss vielmehr so geplant und geregelt werden, dass eine begrenzte Steuerung den Wohnkomfort nicht unnötig beeinträchtigt.

Was beim Batteriespeicher gilt

Beim Batteriespeicher ist die Energiequelle entscheidend. Wird der Speicher aus dem öffentlichen Netz geladen, kann dieser Ladevorgang unter die steuerbare Verbrauchseinrichtung fallen. Das Laden aus der eigenen PV-Anlage und die Entladung des Speichers sind von der netzorientierten Steuerung ausgenommen, wie die Einordnung zu Batteriespeichern und § 14a EnWG beschreibt.

Für die Planung bedeutet das: PV-Erzeugung, Speicherladung, Wärmepumpe und Wallbox sollten nicht getrennt betrachtet werden. Ein Energiemanagement kann Eigenstrom bevorzugt verteilen und Netzbezug begrenzen. Die technische Ausführung hängt jedoch vom Messkonzept, Netzbetreiber und den eingesetzten Komponenten ab.

Einspeisung und ältere Anlagen

Bei neuen PV-Anlagen bis 10 kWp liegt die Einspeisevergütung seit dem 1. August 2026 bei 7,70 Cent pro Kilowattstunde bei Überschusseinspeisung und bei 12,22 Cent pro Kilowattstunde bei Volleinspeisung, laut aktueller Übersicht zur Einspeisevergütung. Für die Wirtschaftlichkeit zählt trotzdem nicht nur die Vergütung, sondern auch, wie viel Solarstrom Sie selbst für Wärmepumpe, Haushalt, Speicher und Wallbox verwenden.

Bei Bestandsanlagen aus dem Jahr 2006 endet die EEG-Förderung am 31. Dezember 2026. Die Verbraucherzentrale beschreibt mögliche Wege nach dem Förderende, etwa Eigenverbrauch, Direktvermarktung oder andere Anschlusslösungen.

Das ist keine verbindliche Rechts-, Steuer- oder Förderberatung. Lassen Sie die konkrete Anlage, den Zähler und den Netzanschluss persönlich prüfen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Der Wert regionaler Handwerksqualität

Eine Wärmepumpe, PV-Anlage oder Wallbox funktioniert nicht allein deshalb gut, weil die Geräte technisch geeignet sind. Planung, Montage, Hydraulik, Elektroinstallation, Regelung und Service müssen zusammenpassen. Im Emsland begegnen uns andere Gebäudetails als in Ostfriesland, etwa Klinkerbauten, unterschiedliche Bodenverhältnisse und an der Küste stärkere Windbelastungen.

Was vor der Entscheidung auf den Tisch gehört

  • Heizlast und Gebäudezustand: Die Anlage darf weder blind überdimensioniert noch zu knapp ausgelegt werden.
  • Stromkonzept: PV, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox brauchen eine gemeinsame Strategie.
  • Messung und Netz: Zähler, Anschlussleistung und § 14a EnWG gehören früh in die Planung.
  • Service vor Ort: Wartung und Fehlersuche sollten nicht an einer anonymen Hotline enden.
  • Vertragliche Klarheit: Festpreisgarantie und Bonität sollten Sie vor Auftragserteilung prüfen.

Lammers Systemtechnik GmbH & Co. KG plant und installiert Photovoltaik, Batteriespeicher, Wallboxen und Wärmepumpen für Privathaushalte, Gewerbe und landwirtschaftliche Betriebe in der Region. Die Leistung reicht von der Beratung und Systemplanung über die Installation bis zum Service. Eine Festpreisgarantie ohne Vorauszahlung und die persönliche Betreuung sind dabei Punkte, die Sie im Angebot konkret prüfen sollten.

Ein Techniker in Arbeitskleidung repariert professionell eine moderne Wärmepumpe mit einem Schraubenschlüssel im Freien.

Die richtige Frage lautet am Ende nicht nur, wie hoch der Strompreis ist. Entscheidend ist, wie viel Wärme Ihr Haus braucht, wie effizient die Anlage arbeitet und wie viel Solarstrom Sie sinnvoll selbst nutzen können. Genau diese Punkte sollte ein Fachbetrieb vor Ort nüchtern zusammenführen.


Wenn Sie Ihre Strom Heizung Kosten im Emsland, in Ostfriesland, Cloppenburg, Oldenburg oder Bremen belastbar einordnen möchten, bietet Lammers Systemtechnik GmbH & Co. KG eine persönliche Beratung zu Wärmepumpe, Photovoltaik, Batteriespeicher und Wallbox. Besuchen Sie Lammers Systemtechnik GmbH & Co. KG und lassen Sie prüfen, welches System zu Ihrem Gebäude, Ihrem Verbrauch und Ihrem bestehenden Anschluss passt.